Tourbeschreibung

Im Land der Goldenen Pagoden

1.Tag Deutschland - Myanmar
 Flug von Deutschland nach Yangon.
Übernachtung im Flugzeug.
  
2. Tag Ankunft in Yangon
 Bei Ihrer Ankunft in Yangon werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und zum Hotel begleitet. Nach einer kurzen Erholungspause lernen Sie die Hauptstadt Myanmars kennen. Sie beginnen Ihre Besichtigung mit dem geschäftigen Hafen, wo Sie beim Verladen der Waren zuschauen können. Am Nachmittag besuchen Sie die Chauk Htat Gyi-Pagode mit dem riesigen, 10 m hohen sitzenden Buddha. Am Kandawgyi-See legen Sie eine Pause ein, um von hier aus zum ersten Mal die berühmte, ca. 2.500 Jahre alte Shwedagon-Pagode, die heiligste Pagode und das Wahrzeichen des Landes zu sehen und vielleicht zu fotografieren. Kaum ein Besucher kann sich ihrer Faszination entziehen. Auf der Plattform herrscht zwischen den unzähligen Schreinen und Andachtshallen trotz ständiger Betriebsamkeit eine stimmungsvolle Atmosphäre. Der Anblick des Stupa im Licht der untergehenden Sonne ist einfach überwältigend.
Übernachtung im Hotel in Yangon
  
3. Tag Yangon - Kyaiktiyo
 Am Morgen werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt und ins 84 km entfernt Bago gefahren. Unterwegs halten Sie bei einem Baumschrein, der einem "Nat", einem Baumgeist gewidmet ist. In der Nähe von Htauk Kyant besuchen Sie den beeindruckenden Soldatenfriedhof aus dem 2. Weltkrieg, wo 6.300 allierte Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden. Am Wegesrand besichtigen Sie eine Werkstatt, die gewebte Bambuswaren herstellt. Am Fuße des Kyaiktiyo, des "Golden Rock" steigen Sie in Kin Pun auf einen Truck um, der Sie nach oben bringt. Das letzte Stück auf der Tragfläche eines LKW's ist aufgrund der unbequehmen Sitze etwas anstrengend. Die Schönheit des 7,30 m hohen Stupa, der auf einem massiven, vollständig mit Gold überzogenen Felsen thront, der wie von Zauberhand gehalten auf dem Rand des Mt. Kyaiktiyo steht, im Licht des Sonnenuntergangs zu sehen entschädigt Sie reichlich dafür. Der Legende nach hält der Felsen nur durch ein genau platziertes Haar Buddhas im Innern der Pagode seine Balance.
Übernachtung im Hotel in Kyaiktiyo
  
4. Tag Kyaiktiyo - Yangon
 Nach dem Sonnenaufgang am "Golden Rock" werden Sie in einer Sänfte 4 km bergab getragen, oder Sie wandern nach unten, wo dann die Rückreise nach Yangon beginnt. Unterwegs besuchen Sie Bago und besichtigen dort in der Shwemawdaw-Pagode einen der größten liegenden Buddhas der Welt, eine der meist verehrten Statuen des Landes. Die etwa 56 m lange Figur stammt aus dem Jahr 994 und stellt den Übergang ins Nirwana dar. Anschließend besichtigen Sie die Ordinationshalle Maha Kalayani Sima und den großen Stupa von Mahazedi, von wo sich Ihnen eine herrliche Aussicht bietet. Transfer zum Hotel und
Übernachtung im Hotel in Yangon
  
5. Tag Yangon - Mandalay
 Nach dem Frühstück werden Sie direkt zum Flughafen gebracht und nach einem kurzen "Luftsprung" landen Sie in Mandalay, der früheren Hauptstadt der burmesischen Könige. Der Weg vom Flughafen führt Sie zunächst ins malerische Sagaing, das lebendige Zentrum des heutigen Buddhismus in Myanmar. Auf den Hügeln der Umgebung sieht man unzählige Pagoden und Klöster liegen. Am Nachmittag überqueren Sie den Irrawaddy auf der von den Briten gebauten Ava-Brücke, die Sie in die "Stadt der Unsterblichen" nach Amarapura führt. Hier spazieren Sie über die über 1 km lange, vollständig aus Teakholz gebaute U Bein-Brücke, die aus den Pfeilern des ehemaligen Königspalastes gebaut wurde, als die Hauptstadt 1859 nach Mandalay verlegt wurde. Im beeindruckenden, auch aus Holz errichteten Bagaya-Kloster erwartet Sie eine fantastische Sammlung von Buddha-Statuen.
Übernachtung im Hotel in Mandalay
  
6. Tag Mandalay - Mingun - Mandalay
 Am Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Irrawaddy nach Mingun. Unterwegs machen Sie Halt am bunten Zeycho-Gemüsemarkt. Auf dem Fluss begegnen Ihnen viele kleine Langboote, Fähren und Bambusfloße, die ständig Waren flussauf- und flussabwärts befördern. In Mingun besichtigen Sie neben dem gigantischen, bei einem Erdbeben 1838 schwer beschädigten Mantara-Gyi-Paya auch die 87 Tonnen schwere, größte, noch intakte Glocke der Welt. Von der obersten Terrasse des schneeweißen Hsinbyume- Paya, der den Weltberg Meru repräsentiert, haben Sie einen weiten Blick nach Mandalay. Zurück in der alten Königsstadt besuchen Sie die hochverehrte Mahamuni-Pagode mit ihrer riesigen, dick mit Blattgold überzogenen Buddha-Figur. Im Anschluss daran besuchern Sie eine Werkstatt, in der Kalaga-Teppiche hergestellt werden. Sie sehen außerdem dabei zu, wie aus Marmorblöcken Buddha-Figuren gefertigt und wie aus Goldblättern hauchdünnes Blattgold gehämmert wird. Den Abschluss der Stadtbesichtigung bilden das Goldene Teakkloster und die Kuthodaw-Pagode, bekannt auch als "größtes Buch der Welt", weil die Theravada-Schriften hier auf 729 Marmorplatten eingemeißelt wurden.
Übernachtung im Hotel in Mandalay
  
7. Tag Bootsfahrt Mandalay - Yandabo
 Sehr früh am Morgen werden Sie zum Hafen am Irrawaddy gebracht und gehen dort an Bord des Schiffes, das Sie auf einer mehrstündigen, wundervoll ruhigen Flussfahrt nach Yandabo bringt, das sich auf halber Strecke nach Bagan befindet. Das Dorf liegt völlig abgeschieden am Ostufer und ist nur mit dem Boot zu erreichen. Berühmt wurde es als Schauplatz des Friedensvertrages von 1855, der am Ende des ersten anglo-burmesischen Krieges hier unter einem Baum am Flussufer unterzeichnet wurde. Heute leben die Bewohner des beschaulichen Ortes von den Töpferwaren, die sie aus dem Schlamm des Flusses nach wie vor in Handarbeit anfertigen, und die per Schiff in das ganze Land transportiert werden. Genießen Sie die Stille des dörflichen Lebens, wo ganze Herden von Wasserbüffeln noch ungestört am Flussufer weiden und Sie in aller Ruhe über die Dorfstraße schlendern und die eine oder andere Töpferwerkstatt besuchen können.
Übernachtung im Hotel in Yandabo
 
8. Tag Yandabo - Bagan
 Nach dem Frühstück gehen Sie wieder an Bord des Schiffes, das Sie nach Bagan bringt. Unterwegs können Sie das Leben der Menschen an Myanmars bedeutendsten Fluss beobachten; ein Blick in eine andere Welt. Am späten Nachmittag erreichen Sie Bagan. Der Besuch des Pagodenfeldes ist zweifellos der Höhepunkt jeder Myanmarreise. Auf rund 40 km² stehen etwa 2.300 Tempel und Sakralbauten aus längst vergangener Zeit. Vielleicht mieten Sie schon jetzt ein Fahrrad, um sich einen ersten Eindruck dieses unvergleichlichen Weltkulturerbes zu verschaffen, denn den Sonnenuntergang auf einem der Tempel mit Blick auf den schimmernden Irrawaddy zu erleben ist ein unvergessliches Erlebnis.
Übernachtung im Hotel in Bagan.
  
9. Tag Bagan
  Bagan gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Südostasiens. Von dieser einst riesigen und mächtigen Stadt regierten 14 verschiedene Herrscher über weite Teile des heutigen Myanmars. Vom 11. - 13. Jh. war Bagan das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Mit einer Kutsche oder mit dem Fahrrad erkunden Sie das weitläufige Gelände und besuchen die wichtigsten Tempel. Vom Ananda-Tempel geht es zum massiven Dhammayangyi-Tempel aus dem Jahre 1170, den man schon von weitem erkennen kann. Weiter geht die Fahrt zum Dhammayazaka, den Sie besteigen können, um einen Rundblick zu erhalten. In Phaw Saw, einem typisch burmesischen Dörfchen aus Rattan-Häusern mit Bullen-Karren und Vieh auf der sandigen Straße können Sie kleine lokale Handwerkstätten besuchen. Vom nahen Kloster-Komplex Minnanthu haben Sie einen unverstellten Blick auf die Ehrfurcht erregenden Monumente inmitten von Akazien, Toddy-Palmen und umher streunenden Gänsen. Vor dem wohlverdienten Mittagessen halten Sie noch an der Shwezigon-Pagode, deren Stupa Vorbild für alle weiteren Bauten dieser Art war. Das Highlight des Nachmittags ist der Htiliminlo-Tempel, den Sie besichtigen, bevor Sie wieder zum schönen Ananda-Tempel und dann in Ihr Hotel zurückkehren.
Übernachtung im Hotel in Bagan
  
10. Tag Bagan - Mt. Popa - Salay - Bagan
  Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug in die ländliche Umgebung von Bagan. Nach einer Stunde Fahrt erreichen Sie den "Sitz der Geister", den von den Burmesen hoch verehrten Mt. Popa. Der bedeutende Geisterschrein thront auf einem erloschenen Vulkan in 1.500 m Höhe. Nach dem anstrengenden Aufstieg erwarten Sie oben phänomenale Ausblicke. Am Nachmittag fahren Sie nach Kyaukpadaung und besuchen dort den Bauernmarkt, bevor es weitergeht nach Salay. Hier besuchen Sie das Yokesone-Kloster, das auf 154 Teakholzpfeilern errichtet wurde und wegen seiner 130 Jahre alten, wunderschönen Holzschnitzereien an den Außenwänden, die Szenen aus dem Leben Buddhas darstellen, bekannt ist. In Payathonzu, einem Komplex aus drei Schreinen können Sie die Malereien aus der Bagan-Zeit an den Mauern und ein großes Buddha-Bildnis aus dem 13. Jh. bewundern. Die Rückfahrt geht durch Chauk, eine alte Hafenstadt am Irrawaddy, in der Burma-Öl verschifft wurde und wo die Installation aus Pferdeköpfen zu besichtigen ist. Übernachtung im Hotel in Bagan
  
11. Tag Bagan - Heho - Pindaya
 Am frühen Morgen nehmen Sie Abschied von Bagan und fliegen nach Heho. Von dort fahren Sie zum kleinen Ort Pindaya, wo inmitten des fruchtbaren Berglandes ein wichtiges buddhistisches Heiligtum zu finden ist. Schon von weitem kann man am Hang die überdachten, langgezogenen Aufgänge zur bekannten Shwe U Min-Tropfsteinhöhle erkennen. Viele gläubige Menschen sind im Laufe der Jahrhunderte hierher gepilgert und haben Abertausende von kleinen und größeren Buddhafiguren zurückgelassen. Nach der Besichtigung der Höhle können Sie die nahegelegene Papiermanufaktur besuchen und beobachten, wie die prächtigen Papierschirme hergestellt werden. Genießen Sie einen kurzen Spaziergang durch die Hügel zum Dorf des Danu-Stammes. Sie kommen durch das Farmland, wo die Danu Tabak, Tee, Pflaumen und Mangos an den Hängen anpflanzen. Nach einem Gang durch das Dorf besuchen Sie eine der Tee-Plantagen. Hier erfahren Sie, wie der berühmte Shan-Tee hergestellt wird. Probieren Sie den grünen Tee mit einem kleinen Imbiss und plaudern Sie mit den Dorfbewohnern.
Übernachtung im Hotel in Pindaya
  
12. Tag Pindaya - Inle-See
  Von Pindaya geht es heute weiter an den Inle-See. Sie reisen zunächst in die alte Shan-Fürstenstadt Nyaungshwe, von wo Sie mit einem Langboot auf einem Kanal bis zum See fahren. Der Inle-See ist einfach magisch! Auf 1.000 m Höhe sind die Temperaturen angenehm, im ruhigen Wasser des Sees stehen die Pfahlhäuser der Intha-Dörfe, Fischerboote kreuzen leise durch die schwimmenden Gemüsegärten und am Horizont leuchten die Shan-Berge. Natürlich gibt es Motorboote für den Transport, aber die Intha benutzen immer noch ihre flachen Boote, die sie mit der einzigartigen Technik des Einbeinruderns geschickt bewegen. Am Nachmittag besuchen Sie die Phaung Daw Oo-Pagode, die heiligste religiöse Stätte im südlichen Shan-Staat, die fünf über und über mit Blattgold verzierte Buddha-Figuren beherbergt. Danach sehen Sie eine Werkstatt für Bootsbau im Dorf Nampan, eine Seidenweberei in Inpawkhon, eine Werkstatt, die die dicken burmesischen Stumpen herstellt und eine Schmiede. Mit dem Boot fahren Sie dann zum Nga Phe Kyaung-Kloster, einem der ältesten Kloster am See, wo Sie die mehr als 200 Jahre alten Buddha-Statuen bewundern können. Während die Sonne langsam sinkt und das Licht über dem See weicher wird, kehren Sie in Ihr Hotel zurück.
Übernachtung im Hotel am Inle-See
  
13. Tag Inle-See - Indaing
 Ein Bootsausflug bringt Sie heute zum westlichen Ende des Sees nach Indaing. Fahren Sie durch das geschäftige Dörfchen Ywama mit seinen vielen Kanälen und großen Teakholzhäusern auf Pfählen bis zu einem langen baumbestandenen Kanal kommen, wo auf beiden Seiten Bauern ihr Land bestellen. 15 Minuten geht es nun zu Fuß durch Indaing bis zu den Ruinen von Nyaung Ohak aus dem 14.-18. Jh., einem "Dschungel" von ca. 1.000 verfallenen Tempeln und Stupas. Viele Pagoden sind nicht renoviert, sondern von Pflanzen und sogar Bäumen überwuchert, was eine eigenartige Atmosphäre schafft. Ein mit Souvenirständen gesäumter Weg führt Sie hinauf zur Shwe Inn Thein Paya, einem wettergegerbten Komplex aus dem 17.-18. Jh., von dem einige Teile rekonstruiert wurden. Nach einem kleinen Spaziergang durch die Natur kehren Sie wieder auf Ihr Boot zurück, das Sie über den See zu Ihrem Hotel bringt.
Übernachtung im Hotel am Inle-See
  
14. Tag Inle-See - Heho - Yangon 
 Im Laufe des Vormittags fliegen Sie zurück in die Hauptstadt Yangon. Auf einem Stadtrundgang wird Ihnen das reiche historische Erbe der Stadt, die eines der best erhaltenen Ensembles kolonialer Architekturdenkmäler der Welt besitzt, näher gebracht. Sie beginnen am Rathaus, das sich im Zentrum der kolonialen Altstadt befindet. 1936 wurde das massive Gebäude vom myanmarischen Architekten U Tin als Kombination aus europäischer Ingenieurstechnik und traditionellem myanmarischem Baustil konstruiert. Das nahegelegene ehemalige Einwanderungsbüro wurde 1910 als teuerstes Einkaufszentrum des Landes von "Rowe & Company" erbaut. Mit seinen Ecktürmen und den Balkonen hat sich das Gebäude das Flair früherer Opulenz bewahrt. Das Gerichtsgebäude aus dem Jahr 1811, ein Backsteinbau des Architekten John Ransome, ist ein weiteres hervorragendes Beispiel für den imperialen Baustil dieser Zeit. An der Strand-Road finden Sie das imposante dreistöckige New Law Courts-Gebäude mit einer Kolonnade aus ionischen Säulen. Weiter geht es zum großen Zollhaus, das einen eleganten weißen Uhrenturm über dem Eingang zu bieten hat. Aus der Art Deco-Periode stammen das Hafengebäude, und auch das anmutige weiße Haus der früheren Flotillen-Gesellschaft ist etwas Besonderes. Sie gehen am Hauptpostamt vorbei bis zum luxuriösen Strand-Hotel, das 1901 von den armenischen Hoteliers Sarkies erbaut wurde. Hier können Sie an der Bar endlich eine wohlverdiente Erfrischung genießen.
Übernachtung im Hotel in Yangon
  
15. Tag Yangon - Deutschland
 Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Deutschland

Preise

Preise 2018

 

pro Person (ab 2 Personen) im PKW         2.530,00 EUR

pro Person (ab 4 Personen) im Minibus     2.155,00 EUR

Einzelzimmerzuschlag                                   752,00 EUR  

 

im Reisepreis enthalten:

 

-  13 Übernachtungen in 3 - 4*Hotels im Doppelzimmer mit Bad/WC oder

    Dusche/WC

-  Frühstück in Myanmar

-  alle Besichtigungen inkl. Eintritte lt. Programm

-  örtliche englisch sprechende Reiseleitung

-  3 nationale Flüge in Economy Klasse

-  einfache Bootsfahrt von Mandalay via Yandabo nach Bagan

-  Reisepreissicherungsschein

 

Nicht im Reisepreis enthalten:

 

-  Internationale Flüge und Taxes von Deutschland-Myanmar/

   Myanmar-Deutschland

-  weitere Mahlzeiten

-  Foto- und Kameragebühren

-  Aufpreis deutsch sprechende Reiseleitung

-  Visagebühren Myanmar

-  Trinkgelder

 

Das Angebot gilt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit bei Auftragserteilung.

 

Informationen

Informationen zum Visum:

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Gerne besorgen wir Ihnen dieses Visum. Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne.

Bitte füllen Sie das Formular zweimal pro Person aus und versehen es jeweils mit einem Passfoto.

 

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